Isothermes Acht-Kanal Mörtel- und Betonkalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC
Calmetrix I-Cal 8000 HPC - das Isotherme Wärmeflusskalorimeter mit 8 Messplätzen und einem Probenvolumen von bis zu 8 x 125 ml für Mörtel und Betonproben
Mit einem Probenvolumen von bis zu 125 ml ist das Isotherme 8-Kanal Mörtel- und Betonkalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC zur Bestimmung der Hydratationswärme von Zementleim, Mörtel und sogar Beton inkl. grober Zuschläge geeignet. Das 8-Kanalgerät ist für den Einsatz mit hohem Probenaufkommen konzipiert.

Hydraulische Bindemittel wie z.B. Zement reagieren beim Abbinden mit Wasser exotherm. Die freiwerdende Hydratationsenthalpie korreliert mit den Festigkeitswerten.

Mittels Kalorimetrie werden diese Enthalpien gemessen. Moderne Wärmeflusskalorimeter erfassen diese Wärmeentwicklung bedienerfreundlich und online. Sie liefern damit sowohl qualitative als auch quantitative Aussagen zum zeitlichen Verlauf und Umfang der ablaufenden Reaktionen. Sie haben große Bedeutung im Bereich QC als auch in der Entwicklung von z.B. Additiven gewonnen und werden bereits alternativ zu den klassischen Referenzverfahren eingesetzt.

Quantitative und qualitative Eigenschaften von Mörtel und Betonprodukten hängen weitgehend von der Mischungsenergie ab, die durch die Zugabe und in Abhängigkeit von der Gesteinskörnung während des Herstellungsprozesses entsteht. Demnach sollte die Messung der Wärmeflussenergie in zementären Systemen vorzugsweise mit Mörtel- oder Betonproben erstellt werden.

Mit einem Probenvolumen von bis zu 125 ml ist das Isotherme 8-Kanal Mörtel- und Betonkalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC, genau wie die zwei anderen HPC-Modelle I-Cal 2000 HPC [Link 2000 HPC] mit zwei bzw. das I-Cal 4000 HPC [Link 4000 HPC] mit vier Messplätzen, zur Bestimmung der Hydratationswärme von Zementleim, Mörtel und sogar Beton inkl. grober Zuschläge geeignet. Das I-Cal 8000 HPC arbeitet isotherm im Temperaturbereich 5°C bis 70°C, hat acht thermisch voneinander abgekoppelte Messplätze, welche jeweils mit einer fest eingebauten Referenz in Zwillingsbauweise gekoppelt sind. Die jeweilige „Referenzprobe“ ist von der thermischen Masse her an das maximal verfügbare Probenvolumen bzw. deren Masse angepasst. Die Gefäße mit einem Probenvolumen von jeweils bis 125 ml bieten genug Spielraum, um auch Systeme mit groben Zuschlägen untersuchen zu können. Als Probengefäße kommen wahlweise Kunststoffbecher mit Deckel (Einweg) oder Edelstahlgefäße mit Kunststoffdeckel zum Einsatz.

Das Betonkalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC verfügt, im Gegensatz zu den etwas einfacheren Modellen Calmetrix I-Cal 4000 [Link I-Cal 4000] bzw. I-Cal 8000 [Link I-Cal 8000], über einen hochgenauen und äußerst stabilen Luft-Thermostaten, um langzeitstabil mit einem minimalen Signal- / Rauschverhältnis messen zu können. Die Abkürzung „HPC“ steht in dieser Beziehung für „High Performance Calorimeter“. Das Kalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC wird mit der anwendungsorientierten CalCommander-Software von Calmetrix bedient. Die einzelnen Softwaremodule steuern die Messung und ermöglichen die Reporterstellung sowie die Berechnung der Abbindezeit und der Festigkeit, die Optimierung des Sulfatgehalts, die Berechnung der Aktivierungsenergie und ermöglichen die quantitative Bestimmung der Hydratationswärme gemäß ASTM C1702. Nach Start wird die Wärmeentwicklung der Hydratation online aufgezeichnet. Die Messdaten liefern damit sowohl qualitative als auch quantitative Aussagen zum zeitlichen Verlauf und Umfang der ablaufenden Reaktionen sowie zur freiwerdenden Hydratationsenthalpie.

Besteht der Bedarf nach noch mehr Messkanälen für einen höheren Probendurchsatz und sind die Proben eher im Bereich Zement und andere hydraulische Bindemittel ohne grobe Zuschläge angesiedelt, so ist das Isotherme Mehrkanal-Zementkalorimeter MC-Cal [Link zu C3 MC-Cal] die bessere Wahl.

  • Hydraulische Bindemittel wie z.B. Zement reagieren beim Abbinden mit Wasser exotherm. Die freiwerdende Hydratationsenthalpie korreliert mit den Festigkeitswerten.

    Mittels Kalorimetrie werden diese Enthalpien gemessen. Moderne Wärmeflusskalorimeter erfassen diese Wärmeentwicklung bedienerfreundlich und online. Sie liefern damit sowohl qualitative als auch quantitative Aussagen zum zeitlichen Verlauf und Umfang der ablaufenden Reaktionen. Sie haben große Bedeutung im Bereich QC als auch in der Entwicklung von z.B. Additiven gewonnen und werden bereits alternativ zu den klassischen Referenzverfahren eingesetzt.

    Quantitative und qualitative Eigenschaften von Mörtel und Betonprodukten hängen weitgehend von der Mischungsenergie ab, die durch die Zugabe und in Abhängigkeit von der Gesteinskörnung während des Herstellungsprozesses entsteht. Demnach sollte die Messung der Wärmeflussenergie in zementären Systemen vorzugsweise mit Mörtel- oder Betonproben erstellt werden.

    Mit einem Probenvolumen von bis zu 125 ml ist das Isotherme 8-Kanal Mörtel- und Betonkalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC, genau wie die zwei anderen HPC-Modelle I-Cal 2000 HPC [Link 2000 HPC] mit zwei bzw. das I-Cal 4000 HPC [Link 4000 HPC] mit vier Messplätzen, zur Bestimmung der Hydratationswärme von Zementleim, Mörtel und sogar Beton inkl. grober Zuschläge geeignet. Das I-Cal 8000 HPC arbeitet isotherm im Temperaturbereich 5°C bis 70°C, hat acht thermisch voneinander abgekoppelte Messplätze, welche jeweils mit einer fest eingebauten Referenz in Zwillingsbauweise gekoppelt sind. Die jeweilige „Referenzprobe“ ist von der thermischen Masse her an das maximal verfügbare Probenvolumen bzw. deren Masse angepasst. Die Gefäße mit einem Probenvolumen von jeweils bis 125 ml bieten genug Spielraum, um auch Systeme mit groben Zuschlägen untersuchen zu können. Als Probengefäße kommen wahlweise Kunststoffbecher mit Deckel (Einweg) oder Edelstahlgefäße mit Kunststoffdeckel zum Einsatz.

    Das Betonkalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC verfügt, im Gegensatz zu den etwas einfacheren Modellen Calmetrix I-Cal 4000 [Link I-Cal 4000] bzw. I-Cal 8000 [Link I-Cal 8000], über einen hochgenauen und äußerst stabilen Luft-Thermostaten, um langzeitstabil mit einem minimalen Signal- / Rauschverhältnis messen zu können. Die Abkürzung „HPC“ steht in dieser Beziehung für „High Performance Calorimeter“. Das Kalorimeter Calmetrix I-Cal 8000 HPC wird mit der anwendungsorientierten CalCommander-Software von Calmetrix bedient. Die einzelnen Softwaremodule steuern die Messung und ermöglichen die Reporterstellung sowie die Berechnung der Abbindezeit und der Festigkeit, die Optimierung des Sulfatgehalts, die Berechnung der Aktivierungsenergie und ermöglichen die quantitative Bestimmung der Hydratationswärme gemäß ASTM C1702. Nach Start wird die Wärmeentwicklung der Hydratation online aufgezeichnet. Die Messdaten liefern damit sowohl qualitative als auch quantitative Aussagen zum zeitlichen Verlauf und Umfang der ablaufenden Reaktionen sowie zur freiwerdenden Hydratationsenthalpie.

    Besteht der Bedarf nach noch mehr Messkanälen für einen höheren Probendurchsatz und sind die Proben eher im Bereich Zement und andere hydraulische Bindemittel ohne grobe Zuschläge angesiedelt, so ist das Isotherme Mehrkanal-Zementkalorimeter MC-Cal [Link zu C3 MC-Cal] die bessere Wahl.

  • Netzanschluss: 230 V / 50 Hz
    Abmessungen: 56 cm Höhe x 55 cm Breite x 42 cm Tiefe
    Gewicht: 47 kg
    Temperaturbereich: 5 bis 70 °C
    Anzahl Messpositionen: 8
    Probenvolumen: bis 125 ml / 340 g Mörtel / Beton
    Basislinienstabilität über 72h:
    Drift: < 0,1 µW / g h
    Kurzzeitrauschen: < ± 4 µW / g
    Normenkonformität: ASTM C1679, ASTM C1702

  • • Kunststoff-Behälter (leicht konisch, ca. 5 cm Durchmesser und ca. 5 cm Höhe) mit Deckel, Material Polypropylen, 125ml Volumen

    • Edelstahl-Behälter (leicht konisch, ca. 5 cm Durchmesser und ca. 5 cm Höhe) mit Kunststoff-Deckel (Polypropylen), 125ml Volumen