Plangitter – holographisch oder geritzt
Wir bieten eine riesige Auswahl and geritzten und holographischen planen Beugungsgittern für Ihre Anwendung
Optische Gitter oder Beugungsgitter werden als dispersive Elemente eingesetzt. Sowohl geritzte als auch holographische Plangitter kommen in der Spektroskopie (z.B. Monochromatoren) oder bei Lasern (z.B. Pulskompression) und vielen weiteren Anwendungen im Bereich der Optik zum Einsatz.

Optische Gitter werden als dispersive Elemente in unterschiedlichen Applikationsbereichen eingesetzt.

So z.B. in der Photolithographie zur Erzeugung von schmalbandigem Laserlicht von Excimer-Lasern (narrowing) oder für die Puls-Kompression in der Lasertechnik. Weitere Beispiele sind Multiplexing und Demultiplexing in faseroptischen Netzwerken in der Telekommunikation. Klassische Anwendungsbereiche sind auch die Verwendung solcher Beugungsgitter als Monochromatoren in Messgeräten der instrumentellen Analytik oder der Einsatz in Spektrometern für astronomische Anwendungen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen geritzten und holographischen Gittern.
Die geritzten Gitter werden mechanisch geteilt, die Gitterfurchen zeichnen sich durch eine scharfe, sägezahnähnliche Geometrie aus. Die mechanische Teilung erfolgt mittels geschliffener Diamantstichel, dabei werden parallele Furchen in eine Metalloberfläche geritzt – höchste Präzision sind hier gefordert.

Geritzte Gitter besitzen eine sehr hohe Effizienz in einem engen Bereich um den Blaze-Winkel bzw. um die Blaze-Wellenlänge. Die Gitter können sowohl als Reflexions- als auch als Transmissionsgitter (link zu Seite Transmissionsgitter) hergestellt werden. Neben Plangittern sind auch abbildende Gitter (link zu Konkavgitter) in vielen verschiedenen Größen und Radien verfügbar.

Die holographischen Gitter werden lithographisch hergestellt, die Gitterfurchen besitzen eine sinoidale Geometrie. Mittels zweier kohärenter Teilstrahlen eines Lasers wird in einem Photolack (auf einem Substrat) das gewünschte Interferenzmuster mit Bereichen starker und schwächerer Belichtung erzeugt. Bei der anschließenden Entwicklung wird (je nach Art des Entwicklers) einer der beiden Bereiche bevorzugt abgetragen, es entstehen „Berge und Täler“ in der Oberfläche. Holgraphische Gitter können über einen großen Wellenlängenbereich eingesetzt werden und zeichnen sich durch einen niedrigen Streulichtanteil aus. Neben Plangittern sind auch abbildende Gitter (link zu Konkavgitter) in vielen verschiedenen Größen und Radien verfügbar.

  • Optische Gitter werden als dispersive Elemente in unterschiedlichen Applikationsbereichen eingesetzt.

    So z.B. in der Photolithographie zur Erzeugung von schmalbandigem Laserlicht von Excimer-Lasern (narrowing) oder für die Puls-Kompression in der Lasertechnik. Weitere Beispiele sind Multiplexing und Demultiplexing in faseroptischen Netzwerken in der Telekommunikation. Klassische Anwendungsbereiche sind auch die Verwendung solcher Beugungsgitter als Monochromatoren in Messgeräten der instrumentellen Analytik oder der Einsatz in Spektrometern für astronomische Anwendungen.

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen geritzten und holographischen Gittern.
    Die geritzten Gitter werden mechanisch geteilt, die Gitterfurchen zeichnen sich durch eine scharfe, sägezahnähnliche Geometrie aus. Die mechanische Teilung erfolgt mittels geschliffener Diamantstichel, dabei werden parallele Furchen in eine Metalloberfläche geritzt – höchste Präzision sind hier gefordert.

    Geritzte Gitter besitzen eine sehr hohe Effizienz in einem engen Bereich um den Blaze-Winkel bzw. um die Blaze-Wellenlänge. Die Gitter können sowohl als Reflexions- als auch als Transmissionsgitter (link zu Seite Transmissionsgitter) hergestellt werden. Neben Plangittern sind auch abbildende Gitter (link zu Konkavgitter) in vielen verschiedenen Größen und Radien verfügbar.

    Die holographischen Gitter werden lithographisch hergestellt, die Gitterfurchen besitzen eine sinoidale Geometrie. Mittels zweier kohärenter Teilstrahlen eines Lasers wird in einem Photolack (auf einem Substrat) das gewünschte Interferenzmuster mit Bereichen starker und schwächerer Belichtung erzeugt. Bei der anschließenden Entwicklung wird (je nach Art des Entwicklers) einer der beiden Bereiche bevorzugt abgetragen, es entstehen „Berge und Täler“ in der Oberfläche. Holgraphische Gitter können über einen großen Wellenlängenbereich eingesetzt werden und zeichnen sich durch einen niedrigen Streulichtanteil aus. Neben Plangittern sind auch abbildende Gitter (link zu Konkavgitter) in vielen verschiedenen Größen und Radien verfügbar.

  • Holographische Beugungsgitter:

    Standardgrößen: 2 x 2 mm2 bis 28 x 102 mm2 (Substratfläche)
    Furchendichte: 750 Linien/mm bis 4320 Linien/mm
    Substratmaterial: BK-7, Fused Silica, „low thermal expansion“-Gläser, Floatglas, Kupfer
    Beschichtungen: Aluminium, Gold, MgF2


    Geritzte Beugungsgitter:

    Standardgrößen: 2 x 2 mm2 bis 320 x 420 mm2 (Substratfläche)
    Furchendichte: 20 Linien/mm bis 5880 Linien/mm
    Substratmaterial: BK-7, Fused Silica, „low thermal expansion“-Gläser, Floatglas, Kupfer
    Beschichtungen: Aluminium, Gold, MgF2
  • • Echelle Gitter
    • kundenspezifische Gitter für OEM-Kunden
    • Mosaik-Gitter (zusammengesetzte Gitter für astronomische Anwendungen)